Augen nach dem Lasern: Kann sich die Sehkraft wieder verschlechtern?

Die Nachsorge

Sie spielen mit dem Gedanken, sich die Augen lasern zu lassen, und fragen sich, ob das Ergebnis auch nach Jahren noch Bestand hat? Diese Frage beschäftigt fast alle Patientinnen und Patienten, bevor sie sich für eine Behandlung entscheiden, und das ist völlig verständlich. Schließlich möchten Sie sich sicher sein, dass sich die Investition in ein Leben ohne Brille auch langfristig lohnt. Wir nehmen diese Sorge ernst und erklären Ihnen, was tatsächlich hinter dem Thema Sehschärfe nach dem Augenlasern steckt.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Bei den meisten Patientinnen und Patienten bleibt das Ergebnis einer Augenlaserbehandlung dauerhaft stabil.
  • Voraussetzung dafür ist, dass die Fehlsichtigkeit vor dem Eingriff bereits mindestens 12 Monate stabil war.
  • Leichte Veränderungen der Sehschärfe im Laufe des Lebens sind dennoch möglich, etwa durch natürliche Alterungsprozesse.
  • Eine erneute Verschlechterung nach dem Lasern ist selten und meist nicht auf den Eingriff selbst zurückzuführen.
  • Bei Bedarf ist in bestimmten Fällen eine Nachbehandlung möglich.

Wie stabil ist das Ergebnis nach dem Lasern der Augen?

Die gute Nachricht vorweg: Bei den allermeisten Patientinnen und Patienten bleibt die durch das Augenlasern erzielte Sehschärfe über viele Jahre hinweg stabil. Moderne Verfahren wie Femto-LASIK, SMILE® pro oder TransPRK mit SmartSurfACE korrigieren die Hornhaut so präzise, dass sich das Ergebnis in der Regel nicht von selbst wieder zurückbildet.

Dennoch gibt es zwei unterschiedliche Phänomene, die häufig miteinander verwechselt werden, wenn von einer „Verschlechterung“ die Rede ist:

  1. Eine tatsächliche Regression, also ein geringes Nachlassen der ursprünglich korrigierten Fehlsichtigkeit
  2. Eine natürliche, altersbedingte Sehveränderung, die unabhängig von einer vorherigen Laserbehandlung jeden Menschen betrifft

Beide Aspekte schauen wir uns im Folgenden genauer an.

Ursachen für eine schlechte Sicht nach dem Augenlasern

Regression: Was ist das und wie häufig kommt sie vor?

Unter Regression versteht man ein leichtes Zurückgehen des Behandlungserfolgs, bei dem sich die ursprüngliche Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung in geringem Maße wieder zeigt. Dieses Phänomen kann grundsätzlich auftreten, betrifft jedoch nur einen kleinen Teil der Behandelten und fällt meist so gering aus, dass es im Alltag kaum spürbar ist.

Ob und in welchem Ausmaß eine Regression auftritt, hängt von mehreren Faktoren ab, etwa

  • von der Ausgangsstärke der Fehlsichtigkeit vor der Behandlung,
  • der individuellen Hornhautstruktur
  • oder auch vom Heilungsverlauf.

Aus diesem Grund ist eine gründliche Voruntersuchung so wichtig: Nur wenn Ihre Augen im Detail vermessen und analysiert werden, lässt sich das Verfahren so planen, dass ein stabiles Langzeitergebnis wahrscheinlich wird.

Im Augenlaserzentrum EN setzen wir auf die KI-gestützte Planungssoftware SCHWIND Foresight®. Sie erstellt eine detaillierte 3D-Nachbildung Ihrer Hornhaut, die so individuell ist wie ein Fingerabdruck, und ermöglicht es, jede Behandlung passgenau auf Ihre Augen abzustimmen. In Kombination mit hochpräzisen Lasersystemen wie dem VisuMax 800 und dem Amaris 1050RS lässt sich das Risiko einer späteren Regression von vornherein deutlich reduzieren.

Dr. med. Arash Zarkesh
Facharzt für Augenheilkunde Spezialist für Augenlaserkorrekturen

Altersweitsichtigkeit: Keine Folge des Lasereingriffs, sondern ein natürlicher Prozess

Viele Menschen, die Jahre nach ihrer Laserbehandlung eine Veränderung des Sehens bemerken, denken zunächst, das Ergebnis der Operation habe sich verschlechtert. Häufig steckt jedoch etwas anderes dahinter: die sogenannte Altersweitsichtigkeit, medizinisch auch Presbyopie genannt.

Ab etwa dem 45. Lebensjahr verliert die natürliche Augenlinse bei jedem Menschen zunehmend an Elastizität, wodurch das Sehen im Nahbereich schwieriger wird, zum Beispiel beim Lesen kleiner Schrift. Dieser Prozess betrifft ausnahmslos alle Menschen, unabhängig davon, ob zuvor eine Augenlaserbehandlung stattgefunden hat oder nicht. Wer sich in jüngeren Jahren die Augen hat lasern lassen, ist von dieser natürlichen Entwicklung also genauso betroffen wie Menschen mit Brille oder Kontaktlinsen.

Für alle, die diesen altersbedingten Effekt frühzeitig mitbedenken möchten, bieten wir spezielle Verfahren wie Laser Blended Vision oder PresbyMAX® an, die bereits auf eine gute Sicht sowohl in der Ferne als auch in der Nähe ausgelegt sind. Auch der lasergestützte Linsentausch kann für Patientinnen und Patienten ab 45 Jahren eine sinnvolle Option sein, um dauerhaft klar zu sehen.

Weitere mögliche Ursachen für eine Sehveränderung nach dem Lasern

Nicht jede Veränderung der Sehschärfe, die Patientinnen und Patienten nach dem Lasern bemerken, steht tatsächlich im Zusammenhang mit der Behandlung selbst. Häufig liegen die Gründe in anderen gesundheitlichen Prozessen, die unabhängig vom Eingriff auftreten können. Zwei Bereiche sind hier besonders relevant: hormonelle Schwankungen und bestimmte Augenerkrankungen.

Hormonelle Schwankungen

Der Hormonhaushalt kann das Sehvermögen auf unterschiedliche Weise beeinflussen, meist vorübergehend, in manchen Fällen aber auch über einen längeren Zeitraum. Dazu zählen unter anderem:

  • Schwangerschaft und Stillzeit, in denen sich der Wassereinlagerung wegen auch die Hornhautform leicht verändern kann
  • Wechseljahre, in denen hormonelle Umstellungen die Tränenproduktion und damit die Sehqualität beeinträchtigen können
  • Einnahme bestimmter Medikamente, etwa hormoneller Verhütungsmittel, die in seltenen Fällen das Sehvermögen beeinflussen können
  • Schilddrüsenerkrankungen, die sich unter anderem auf die Augenmuskulatur und das Sehvermögen auswirken können

Solche Veränderungen bilden sich häufig von selbst zurück, sobald sich der Hormonhaushalt wieder stabilisiert. Bei anhaltenden Beschwerden ist dennoch eine augenärztliche Abklärung sinnvoll.

Augenerkrankungen und weitere gesundheitliche Faktoren

Auch bestimmte Erkrankungen des Auges können eine Sehveränderung verursachen, die auf den ersten Blick fälschlicherweise mit dem Lasereingriff in Verbindung gebracht wird. Dazu gehören etwa:

  • Grauer Star (Katarakt), bei dem sich die natürliche Augenlinse eintrübt
  • diabetesbedingte Veränderungen der Netzhaut, die das Sehvermögen schleichend beeinflussen können
  • fortschreitende oder neu auftretende Hornhautverkrümmung
  • trockene Augen, die unter anderem durch Bildschirmarbeit, Klimaanlagen oder bestimmte Grunderkrankungen begünstigt werden können
  • Grüner Star (Glaukom), der unbehandelt zu einer schleichenden Gesichtsfeldeinschränkung führen kann

In all diesen Fällen liegt die Ursache nicht im Ergebnis der Laserbehandlung, sondern in einem eigenständigen gesundheitlichen Prozess, der augenärztlich behandelt werden sollte.

Zahlen und Fakten: So sicher ist das Langzeitergebnis wirklich

Eine der umfangreichsten verfügbaren Langzeituntersuchungen begleitete LASIK-Patientinnen und -Patienten über einen Zeitraum von 20 Jahren nach der Behandlung. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Sehschärfe bei den meisten Behandelten über viele Jahre hinweg auf einem guten Niveau hält:

  • Ein Jahr nach der Behandlung sahen 88,9 % der Teilnehmenden ohne Sehhilfe 20/20 oder besser
  • Nach 20 Jahren waren es 81,9 %, die noch 20/40 oder besser sahen, davon 57,5 % weiterhin bei 20/20 oder besser
  • Die Gesamtzufriedenheit lag nach 20 Jahren bei 97,4 %, nur eine einzige von 234 befragten Personen bereute den Eingriff im Nachhinein
  • Wo eine Regression auftrat, fiel diese meist gering aus und ließ sich in vielen Fällen durch eine Nachbehandlung ausgleichen

(Quelle: Long Term Safety Results of LASIK Refractive Surgery: A Twenty-Year Retrospective Study, Fortune Journals)

Warum moderne Technik den Unterschied macht

Die Wahrscheinlichkeit einer späteren Verschlechterung hängt maßgeblich von der Präzision der ursprünglichen Behandlung ab. Im Augenlaserzentrum EN setzen wir deshalb auf eine Kombination aus modernster Diagnostik und Lasertechnik:

  • Die KI-gestützte Planungssoftware SCHWIND Foresight® erstellt eine detaillierte 3D-Nachbildung Ihrer Hornhaut und ermöglicht eine passgenaue Behandlungsplanung.
  • Hochpräzise Lasersysteme wie der VisuMax 800 und der Amaris 1050RS sorgen für eine exakte Umsetzung dieser Planung.
  • Eine ausführliche Voruntersuchung stellt sicher, dass nur geeignete Augen behandelt werden.

Diese Kombination trägt maßgeblich dazu bei, das Risiko einer späteren Regression von vornherein deutlich zu reduzieren.

Expertise, auf die Sie sich verlassen können

Neben der Technik spielt auch die Erfahrung des behandelnden Arztes eine entscheidende Rolle für ein stabiles Langzeitergebnis. Unser Facharzt Dr. med. Arash Zarkesh hat bereits über 20.000 erfolgreiche Eingriffe durchgeführt und ist als Augenlaserspezialist bei der Kommission für refraktive Chirurgie (KRC) gelistet. Diese Expertise, gepaart mit modernster Technik, macht das Augenlasern im Augenlaserzentrum EN zu einem gut planbaren und in seinem Ergebnis verlässlichen Eingriff.

Was tun, wenn sich die Sehschärfe nach dem Lasern tatsächlich verändert hat?

Sollten Sie nach Ihrer Behandlung eine spürbare Veränderung Ihrer Sehschärfe bemerken, ist das kein Grund zur Sorge. In den meisten Fällen lässt sich die Ursache gut abklären, und es gibt bewährte Möglichkeiten, wieder zu einem klaren Sehen zurückzufinden.

Der erste Schritt: Gründliche Abklärung

Bevor über weitere Maßnahmen entschieden wird, steht immer eine ausführliche augenärztliche Untersuchung im Vordergrund. Dabei wird geprüft:

  • ob es sich um eine tatsächliche Regression der ursprünglichen Fehlsichtigkeit handelt
  • ob altersbedingte Veränderungen wie eine Presbyopie die Ursache sind
  • ob hormonelle Schwankungen oder andere gesundheitliche Faktoren eine Rolle spielen
  • wie stark die Sehschärfe tatsächlich von den letzten Messwerten abweicht

Nachbehandlung: Sicher und in den meisten Fällen gut möglich

Handelt es sich tatsächlich um eine Regression, ist eine Nachbehandlung, auch Nachlasern genannt, in den meisten Fällen gut und sicher möglich. Dabei gehen wir wie folgt vor:

  • erneute, präzise Vermessung der Hornhaut
  • Prüfung, ob ausreichend Hornhautgewebe für eine Nachkorrektur vorhanden ist
  • behutsame Anpassung der ursprünglichen Korrektur
  • individuelle Abstimmung des Verfahrens auf Ihre aktuelle Augensituation

Regelmäßige Nachsorge als wichtigste Grundlage

Damit Veränderungen frühzeitig erkannt werden, sind regelmäßige Nachsorgetermine besonders wichtig. Sie ermöglichen es unserem Team:

  • Verläufe über einen längeren Zeitraum zu beobachten
  • zwischen Regression und altersbedingten Veränderungen zu unterscheiden
  • frühzeitig die passenden nächsten Schritte mit Ihnen zu besprechen
  • bei Bedarf rechtzeitig eine Nachbehandlung einzuleiten

Augengesundheit langfristig pflegen und den richtigen Zeitpunkt wählen

Damit Sie möglichst lange von einem klaren Sehen profitieren, lohnt es sich, die eigene Augengesundheit auch nach der Behandlung im Blick zu behalten. Dazu zählen unter anderem:

  • regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen
  • ausreichender UV-Schutz im Alltag, etwa durch eine geeignete Sonnenbrille
  • bewusste Bildschirmpausen und ausreichend Schlaf, um die Augen zu entlasten
  • eine ausgewogene Ernährung, die sich positiv auf die Augengesundheit auswirken kann

Genauso wichtig wie die Pflege ist der richtige Zeitpunkt für die Behandlung selbst. Eine Laserbehandlung sollte erst dann erfolgen, wenn die Fehlsichtigkeit über einen längeren Zeitraum stabil war und keine akuten gesundheitlichen oder hormonellen Einflüsse vorliegen, die das Ergebnis verfälschen könnten. Im Rahmen der Voruntersuchung wird deshalb genau geprüft, ob der aktuelle Zeitpunkt für Sie persönlich geeignet ist oder ob es sinnvoll ist, noch etwas abzuwarten.

So finden Sie heraus, ob Augenlasern zu Ihnen passt

Eine Augenlaserbehandlung ist eine persönliche Entscheidung, die gut überlegt sein sollte. Die folgenden Fragen können Ihnen dabei helfen, für sich selbst herauszufinden, ob der Zeitpunkt und die Erwartungen an eine Behandlung stimmig sind:

  • Ist meine Fehlsichtigkeit bereits seit mindestens 12 Monaten stabil?
  • Habe ich aktuell gesundheitliche oder hormonelle Umstände, die das Ergebnis beeinflussen könnten, etwa eine Schwangerschaft?
  • Was genau erwarte ich mir von der Behandlung, und ist diese Erwartung realistisch?
  • Bin ich bereit, auch nach der Behandlung regelmäßig zur Nachsorge zu gehen?
  • Habe ich mich über mögliche Risiken und den Ablauf ausreichend informiert?

Realistische Erwartungen als Grundlage einer guten Entscheidung

Eine Laserbehandlung kann bei geeigneter Diagnose dazu beitragen, die Fehlsichtigkeit langfristig zu korrigieren und die Abhängigkeit von Brille oder Kontaktlinsen deutlich zu reduzieren. Sie ist jedoch kein Garant dafür, dass sich das Sehen ein Leben lang nicht mehr verändert, denn natürliche Prozesse wie die Altersweitsichtigkeit betreffen jeden Menschen, unabhängig von einer vorherigen Behandlung. Wer sich dessen bewusst ist und die Behandlung nicht als einmaligen Endpunkt, sondern als Teil einer langfristigen Augengesundheit versteht, trifft in der Regel die zufriedenstellendere Entscheidung.

Unsere Empfehlung: Persönliche Beratung schafft Klarheit

Jedes Auge ist individuell, und pauschale Aussagen zur Stabilität eines Behandlungsergebnisses lassen sich seriös nur schwer treffen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, Ihre persönliche Ausgangssituation in einem ausführlichen Beratungsgespräch klären zu lassen.

Vereinbaren Sie jetzt Ihre kostenlose und unverbindliche Erstberatung oder nutzen Sie unseren Eignungscheck, um herauszufinden, welches Verfahren zu Ihren Augen und Ihrem Alltag passt. Wir begleiten Sie gerne auf Ihrem Weg zu einem klaren, entspannten Sehen, heute und in den kommenden Jahren.

FAQ – Kann sich die Sicht nach dem Augenlasern wieder verschlechtern?

Eine Regression entwickelt sich in der Regel schleichend über Monate oder Jahre, nicht plötzlich von einem Tag auf den anderen. Die meisten Patientinnen und Patienten bemerken sie zunächst als leichte Unschärfe in bestimmten Situationen, etwa beim Autofahren in der Dämmerung, bevor sich die Veränderung im Alltag stärker bemerkbar macht.

Da es sich beim Augenlasern in der Regel um einen elektiven, also nicht medizinisch zwingend erforderlichen Eingriff handelt, werden weder die Erstbehandlung noch eine mögliche Nachbehandlung üblicherweise von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Details dazu klären wir gerne im persönlichen Beratungsgespräch mit Ihnen.

Ja, im Augenlaserzentrum EN bieten wir unseren Patientinnen und Patienten entsprechende Konditionen für den Fall einer notwendigen Nachbehandlung. Die genauen Details besprechen wir individuell im Rahmen Ihrer Beratung.

Alle drei Verfahren gelten als etabliert und langzeitstabil, wenn sie fachgerecht und bei geeigneten Augen durchgeführt werden. Welches Verfahren im individuellen Fall die höchste Stabilität verspricht, hängt von Faktoren wie Hornhautdicke, Sehstärke und Augenform ab und wird in der Voruntersuchung geklärt.

Arash Zarkesh, Leitung des Augenlaserzentrums

Autor

Dr. med. Arash Zarkesh

Dr. med. Arash Zarkesh ist Facharzt für Augenheilkunde und Leiter des Augenlaserzentrums EN.

Seine Schwerpunkte liegen in der refraktiven Chirurgie, Katarakt-Operationen und modernen Laserbehandlungen bei Fehlsichtigkeiten. Mit höchster Präzision und innovativer Lasertechnologie verbessert er nachhaltig die Sehkraft seiner Patienten.

Als erfahrener Operateur führt Dr. Zarkesh jährlich rund 2 000 Eingriffe durch und setzt dabei modernste KI-Software ein, um die Hornhaut vor der Operation präzise zu modellieren.

Vertrauen Sie auf seine umfassende Expertise – und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin.

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