„Es fühlt sich an wie ein komplett neues Lebensgefühl“ – Leonies Erfahrung mit der TransPRK-Augenlaserbehandlung
Viele Menschen mit Sehschwäche wünschen sich ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen. Gerade für Personen, die beruflich oder privat viel in Bewegung sind, können Sehhilfen im Alltag störend sein. So ging es auch Leonie, die sich nach vielen Jahren mit Kontaktlinsen schließlich für eine Augenlaserbehandlung mit der TransPRK-Methode entschied. Heute beschreibt sie ihre Entscheidung als einen Schritt, der ihr mehr Freiheit und Lebensqualität gebracht hat.
Vor der Augenlaserbehandlung: 15 Jahre Kontaktlinsen – und zunehmend trockene Augen
Über viele Jahre hinweg waren Kontaktlinsen für Leonie die einzige praktikable Lösung. Mit einer Brille kam sie im Alltag nicht gut zurecht, deshalb griff sie täglich zu Kontaktlinsen.
Ich habe 15 Jahre lang jeden Tag Kontaktlinsen getragen, weil ich mit der Brille nicht so gut klargekommen bin.
Doch mit der Zeit machten sich die Belastungen bemerkbar. Die Augen wurden zunehmend trockener – besonders nach langen Tagen oder intensiven Trainingseinheiten. Als Fitnesstrainerin und leidenschaftliche Kraftsportlerin ist Bewegungsfreiheit für Leonie besonders wichtig.„Gerade im Beruf und beim Sport ist es wichtig, dass ich mich frei bewegen kann – ohne Brille oder Kontaktlinsen.“
Der Wunsch, die Augen dauerhaft korrigieren zu lassen, wurde deshalb immer größer.
Die Voruntersuchung: ausführliche Beratung und individuelle Analyse
Bevor eine Augenlaserbehandlung durchgeführt wird, findet eine umfassende Voruntersuchung statt. Dabei werden verschiedene Messungen vorgenommen, um die Sehstärke, die Hornhaut und die individuellen Voraussetzungen der Augen zu analysieren.
Auch bei Leonie wurden zahlreiche Werte an unterschiedlichen Geräten gemessen. Anschließend folgte ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem die verschiedenen Augenlaser-Methoden erklärt wurden.
Dazu gehörten unter anderem:
- SMILE Pro
- Femto-LASIK
- TransPRK
Durch diese Beratung konnte Leonie die verschiedenen Verfahren besser vergleichen und entscheiden, welche Methode für sie am besten geeignet ist.
Warum die Entscheidung auf TransPRK fiel
Mehrere Verfahren kamen grundsätzlich infrage. Am Ende entschied sich Leonie bewusst für die TransPRK-Methode. Der Grund: Dieses Verfahren arbeitet besonders schonend und ohne direkten Kontakt mit chirurgischen Instrumenten am Auge.
„Ich bin eine eher ängstliche Person, wenn es um die Augen geht. Deshalb fand ich es beruhigend, dass die TransPRK-Methode ohne Berührung am Auge arbeitet.“ Diese Eigenschaft gab ihr ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit.
Der Ablauf der TransPRK im Augenlaserzentrum EN
Der eigentliche Eingriff verlief schnell und unkompliziert. Zunächst wurden betäubende Augentropfen verabreicht, sodass während der Behandlung keine Schmerzen auftraten.
Im Rahmen des Laserprozesses blickte Leonie auf einen Fixpunkt, während der Laser die Hornhaut präzise korrigierte. Die Behandlung dauerte insgesamt nur wenige Minuten. Schmerzen oder Druck verspürte Leonie dabei nicht. Besonders beeindruckend war für sie der Eindruck direkt nach der Behandlung.„Es ging so schnell, dass ich gar nicht glauben konnte, wie schnell alles vorbei war. Als ich mich aufgesetzte, konnte ich den ganzen Raum und die Menschen um mich herum schon ohne Sehhilfe klar erkennen.“
Die Heilungsphase nach der TransPRK-Behandlung
In den ersten Tagen nach der Behandlung reagierten ihre Augen zunächst empfindlich auf Licht – eine normale Reaktion nach einer TransPRK-Augenlaserbehandlung. Etwa fünf Tage lang schonte sich Leonie und vermied starke Lichteinstrahlung. Danach verbesserte sich die Sehschärfe spürbar.
Bereits nach wenigen Tagen konnte sie wieder Autofahren und ihren Alltag weitgehend normal gestalten.
In den ersten Wochen traten am Abend gelegentlich noch leichte Trockenheitsgefühle auf, doch diese verschwanden nach etwa drei bis vier Wochen vollständig. Mit der Zeit stabilisierte sich die Sehschärfe immer weiter.
Das Ergebnis der Augenlaserbehandlung: Ein neues Lebensgefühl ohne Sehhilfe
Heute beschreibt Leonie ihre Situation als völlig neue Erfahrung. Nach 15 Jahren mit Kontaktlinsen fühlt sich das Leben ohne Sehhilfe zunächst ungewohnt, aber vor allem befreiend an.
„Es fühlt sich an, als wäre es nie anders gewesen.“
Gerade in ihrem Beruf als Fitnesstrainerin profitiert sie von der neuen Freiheit.
„Es ist ein unglaublicher Luxus, nicht mehr auf eine Sehhilfe angewiesen zu sein.“
Rückblickend beschreibt Leonie die Entscheidung für das Augenlasern als einen wichtigen Schritt:„Es war definitiv die beste Entscheidung.“
Fazit: Mehr Freiheit durch modernes Augenlasern
Leonies Erfahrungsbericht zeigt, wie sehr moderne Verfahren wie TransPRK den Alltag von Menschen mit Sehschwäche verändern können. Viele Patientinnen und Patienten berichten nach der Behandlung von einer deutlich verbesserten Lebensqualität und mehr Unabhängigkeit im Alltag. Wer lange Kontaktlinsen getragen hat oder sich von seiner Brille eingeschränkt fühlt, kann durch eine Augenlaserbehandlung dauerhaft von der Sehschwäche befreit werden.
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Der erste Schritt ist eine umfassende Voruntersuchung und persönliche Beratung. Dabei werden Ihre Sehstärke, die Beschaffenheit Ihrer Hornhaut und weitere individuelle Faktoren genau analysiert. Auf dieser Grundlage können wir festgestellen, welche Augenlaser-Methode am besten zu Ihnen passt.
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